Was sagen andere über Tahitian Noni ?
Lilli Christel Zube - Meine eigenen Erfahrungen mit Tahitian Noni
Lippenherpes, Wechseljahrbeschwerden, entzündeter Fersensporn, Zahnimplantate
Von einer guten Freundin hörte ich über die wohltuenden Eigenschaften der Noni-Früchte.
Da ich mich Jahrzehnte lang mit Herpes plagte wollte ich es einfach mal wissen und bestellte Tahitian Noni™ Original. Seit 2003 trinke ich nun regelmäßig Tahitian Noni™ Original und der Herpes ist bei mir seit dieser Zeit nicht mehr aufgetreten.
Auch die Wechseljahrbeschwerden habe ich damit wunderbar in den Griff bekommen. Ich konnte sogar das Medikament gegen die bekannten Beschwerden wie, Konzentrationsstörungen, Leistungsabfall und Stimmungsschwankungen absetzen. Was meinen Arzt sehr überraschte. Ich fand es einfach wunderbar.
Im vergangenen Jahr hatte ich eine langwierige Entzündung am Fersensporn. Das Gehen war sehr schmerzhaft. Medikamente, Salben etc. haben nicht geholfen. Da bekam ich aus meinem Noni-Freundeskreis den Rat, diese Beschwerden mit Noni-Umschlägen zu bekämpfen. Morgens und abends machte ich Noni-Fersen-Umschläge. Nach drei Tagen spürte ich bereits eine wesentliche Linderung der Schmerzen. Innerhalb von 10 Tagen konnte ich wieder schmerzfrei Laufen. Welch ein Glücksgefühl für mich, als ich wieder flott auf den Füßen war!
In den vergangenen Monaten wurde eine Zahnlücke im Oberkiefer durch ein Implantat geschlossen. Auch hier haben mir die wohltuenden Eigenschaften von Tahitian Noni™ Original und Tahitian Noni™ Pure sehr geholfen. Zusätzliche Mundspülungen mit Tahitian Noni™ Original wie das Einreiben des Zahnfleisches und der Mundschleimhaut mit Tahitian Noni™ Pure haben den Heilungsprozess erheblich beschleunigt. Die behandelten Zahnärzte waren beeindruckt. Für mich war es wieder eine Bestätigung, dass der Noni-Saft gut ist und es sich lohnt in zu trinken.
Mainz, 3. Juni 2011
Lilli Christel Zube
Adam H. aus Langenlohnsheim - Anti-Histaminikum
Erfahrungsbericht eines Tahitian-NONI-Anwenders
Hallo,
mein Name ist Adam H., ich möchte über die positiven Erfahrungen mit Tahitian- NONI berichten.
Ich litt seit ca. 15 Jahren unter schwersten Allergien beim Verzehr von frischem Obst, insbesondere Stein und Kernobst. Aber auch die meisten Nusssorten wie z. B. Haselnüsse oder Walnüsse waren für mich leider tabu. Nur eine Spur von Haselnuss an einem Stück Kuchen genügte, um eine derartige Schwellung der Mundschleimhäute und des Rachenraumes in Sekunden zu erzielen, sodass ich in regelrechte Atem- und Erstickungsnot kam.
In greifbarer Nähe waren stets ein Anti-Histaminikum und zur Soforthilfe Eiswürfel gegen die Schwellung. Sogar beim Apfelschälen genügten wenige feine Spritzer um bei mir in den Augen Reize und Rötungen hervorzurufen. Von meinem Finanzberatungsteam „Eckart / Stein“ erfuhr ich erstmals vor ca. 1 Jahr von NONI mit seiner schier unglaublichen Wirkung.
Zunächst informierte ich mich umfangreich über NONI und neugierig geworden, besuchte ich mit meiner Frau eines der Stammtreffen von Betroffenen, die über ihre positiven Erfahrungen mit NONI berichteten.Nun ja, da war da noch der Preis von NONI der mich ins Grübeln brachte, jedoch war die Verlockung groß, vielleicht doch endlich wieder frisches Obst essen zu können. Zudem errechnete ich, dass mich NONI täglich ca. 1 Euro kosten würde und beschloss, es einfach zu probieren.
Zunächst trank ich sehr skeptisch morgens und abends 2 Schnapsgläschen NONI wie empfohlen und lebte trotzdem vorsichtshalber enthaltsam gegenüber Obst und Nüssen.
Nach ca. 6 Wochen – die Einnahme war schon zur Regel geworden, aß ich unwissentlich bei einem Grillfest einen Möhrensalat mit frisch geriebenem Apfel und es passierte nichts.
Meine Frau, die all die Jahre immer Vorkosterin war, ob ich dies oder jenes essen dürfe oder nicht, hatte an diesem Abend versäumt mich vorher zu warnen. Wie gesagt, an diesem Abend hatte ich keine allergische Reaktion. Ich sagte am nächsten Morgen zu meiner Frau, der Möhrensalat gestern Abend war sehr lecker und plötzlich fiel es ihr heiß ein. „Um Gotteswillen, da waren ja frisch geriebene Äpfel drin, aber komisch du hast gar nicht drauf reagiert. Soll das etwa schon vom NONI sein“?
Meine Reaktion: „Weißt du was, heute Abend probier ich ein Stück Apfel zu essen“. Meine Frau stellte vorsorgehalber Eiswürfel und Anti-Histaminikum bereit, für alle Fälle.
Etwas zögerlich versuchte ich ein Viertel eines Apfels – keine allergische Reaktion auch nicht nach einer Viertelstunde. Sie können sich vorstellen, wie gierig und genüßlich ich nach 15 Jahren Enthaltsamkeit den Rest des Apfels aß.
Mutig geworden, versuchte ich einige Tage später ein Stück meiner früher so heißgeliebten Haselnussschokolade, auch diesmal reagierte ich nicht mehr allergisch. Vor lauter Freude verdrückte ich die ganze Tafel.
Zurückblickend auf 1 Jahr NONI-Einnahme kann ich sagen, dass sich die Investition voll gelohnt hat und Tahitian-NONI mir meine Lebensqualität zurückgegeben hat. Denn auch sonst fühle ich, wie sich mein Körper mit frischer Energie und Wohlbefinden stabilisiert.
Mit freundlichen Grüßen
Adam H., Langenlonsheim August 2004
Eberhard L. aus Bad Hofgastein - Bauchspeicheldrüsenkrebs
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Am 7. Jänner 2004 erfuhr ich im Krankenhaus Schwarzach, dass ich Bauchspeicheldrüsenkrebs mit Lymphmetastasen im fortgeschrittenen Stadium habe. In der Klinik in Innsbruck hielten sie den Tumor für nicht operabel, da schon eine Metasierung der Lymphen vorlag.
Beginn einer Chemo
Da der Tumor durch die Chemo kleiner geworden war und keine Lymphmetastasen mehr vorhanden waren, wurde am 12. Juli 2004 in Innsbruck die Operation nach Whipple geplant. Zwei Tage vorher teilte man mir mit, dass es nicht möglich war, zu operieren, weil eine fortgeschrittene Lebermetasierung vorlag. Da mir die Ärzte keine Hoffnung mehr machten, weil sie sagten, dass die Chemo nur mehr verzögernd wirken, aber den Krebs nicht aufhalten könne, mir daher nicht mehr viel Zeit bliebe, ging ich sofort in die Rente.
Ich entschloss mich dann, meine Chemotherapie in Salzburg fortzusetzen. Meine Markerwerte CA 19-9 waren auf 2376. Ich versuchte neben der Chemo alle möglichen alternativen Therapien. Bei den laufenden CT-Untersuchungen ergaben sich jedoch keine gravierenden Veränderungen.
Anfang Oktober 2004 kam dann der für mich Lebens entscheidende Augenblick. Ein Gast in meinem Lieblingslokal sagte mir, er wolle mir helfen. Er hätte ein Produkt, welches mir helfen könne, mit meinem Krebs besser fertig zu werden. Er arrangierte mir ein Treffen mit Beratern von „Tahitian-Noni“ Produkten. Man stellte mir einen Fruchtsaft vor, nämlich „Taihitian-Noni-Juice“ – Das Orginal. Aufgrund der Informationen über die Wirkungsweise, die ich erhielt, beschloss ich nach einigem Zögern, den Saft zu kaufen. Dass war die wichtigste Entscheidung meines Lebens!! Am nächsten Tag begann ich bereits mit der Einnahme von 3 x 2 cl „Tahitian-Noni-Juice“.
Dann kam das Wunder!! Mitte November stellte man bei der nächsten Blutabnahme fest, dass mein Krebsmarker auf 27 !!! gesunken war. Die Ärzte konnten es nicht glauben und haben mir gleich nochmals Blut abgenommen, aber es stimmte. Die erste Jubelstimmung kam in mir hoch.
Dann Anfang Jänner die nächste freudige Nachricht. Meine Blutwerte (rotes und weißes Blutbild), welche immer total durcheinander waren, waren trotz Chemotherapie traumhaft gut.
Dann der „HIT“. Am 19. Jänner 2005 hatte ich in Salzburg meine letzte CT. Die Befunde ergaben, dass weder Lebermetastasen oder eine tumoröse Abgrenzung an der Bauchspeicheldrüse zu sehen waren.
Ich bin mir sehr, sehr sicher, weil durch Befunde belegbar, dass die Einnahme von „Tahitian-Noni-Juice“ der Ausschlag für meine immense, fast unglaubliche Besserung ist. Nun ist mein Krebsmarker bereits auf 15 gesunken.
Außer diesen obigen Erfolgen gibt es noch zu berichten, dass
Die großartigen Erfolge von „Tahitian-Noni-Juice“ – Das Original bei über 2 Millionen Menschen weltweit, überzeugen mich, auch Ihnen dieses Produkt näher zu bringen, damit Sie, genauso wie ich, die Möglichkeit bekommen, die Kraft der puren Energie von „Tahitian-Noni-Juice“ kennen zu lernen und etwas für sich und Ihre Gesundheit tun können.
Bad Hofgastein, 23. Jänner 2005
Eberhard L.
Claus R. aus Wörth an der Donau - Prostatakrebs
„Tahitian Noni Juice“ - Bericht zu unseren Erfahrungen als Anwender
Mein Schwiegervater hatte im Frühjahr 2000 Krebs in der Prostata diagnostiziert bekommen, darauf hin wurden einige Ärztliche sowie Konservative Versuche unternommen den Tumor in den Griff zu bekommen. Doch das Gegenteil war der Fall. Die Prostata hat sich weiterhin vergrößert und das Schambein wurde auch noch in Mitleidenschaft gezogen. Der psychische Zustand hat sich dabei auch drastisch verschlechtert. Er war einfach nur noch destruktiv und für nichts mehr zu begeistern. Oft wurde vom sterben gesprochen und das nur noch wenig Zeit bleiben würde. Seine Augen hatten kein Leben mehr in sich, da auch kein Arzt etwas positives dazu sagen konnte. Der Tumor war irreparabel und nicht zu Operieren.
Das war der stand der Dinge ende September 2000. Da habe ich mir gedacht das hier nur noch Noni helfen kann. Also brachte ich Ihm seinen ersten Karton und er begann Ihn zu trinken. Er steigerte den Saft in relativ kurzer Zeit von 3x 30 ml am Tag auf 3x120 ml am Tag. Nach etwa 3Wochen war der Mann wie ausgewechselt mit einem Lächeln im Gesicht und Leben in den Augen das dem ganzen Umfeld auffiel. Nun eine subjektive Besserung hatten wir auf alle Fälle erreicht es fehlte nur noch etwas handfestes also Schwarz auf Weis. Seine letzte Blutuntersuchung nach etwa 6 Wochen mit Noni hat dann den erhofften Beweis gebracht. Alle seine Blutwerte hatten sich verbessert und insbesondere sein Tumormarker (Einheit zur Bestimmung des Tumors) der sich von 7,99 im September auf 1,9 im Dezember verringert hatte.
Es geht Ihm heute immer noch sehr gut und in 2 Monaten werden zur Vollendung noch Kernspinbilder das vorher und nachher mit Noni bestätigen.Heute kommt und geht niemand aus seinem Haus ohne von Noni erfahren zu haben. Es ist für Ihn wie für alle anderen die es mitbekommen haben schlicht weg ein Wunder. Niemand sollte sich diesen von Gott gegebenen Saft entgehen lassen.
Wörth an der Donau, den 1.4.01
Claus R.
Gertrud Schneider aus Lindau - Parkinson
„Tahitian Noni Juice“ - Bericht zu unseren Erfahrungen als Anwender
Im Juli 2002 war ich zu Besuch in den Staaten und besuchte meine Schwester Elvira. Dort lernte ich die heilsame Frucht „NONI“ kennen. Dieser Name war für mich kein Begriff, doch sollte sich dies bald ändern.
Da ich seit ca. 10 Jahren an PARKINSON litt, interessierte ich mich für alles was auf dem Markt war, was eventuell helfen konnte, denn das Zittern an meinen Händen wurde zusehends schlimmer und ich traute mich nicht mehr unter die Leute. Bei einem großen Fam. –Fest, sah ich überall nur mitleidige Gesichter und keiner traute sich zu fragen, was hast du?
Die Folge davon war, ich zog mich immer mehr zurück, war depressiv, konnte schlecht schlafen und hatte auch ständig „Migräne“. Es ging dann so weit, dass ich 8 Wochen in der Nervenklinik verbrachte. In solchen Situationen greift man zu jeder Hilfe, diese hieß für mich „NONI“ Bei einer Präsentation wurde mir Mut gemacht und meine „Upline“ Frau Sil Johson und meine Schwester Elvira halfen mir wo es nur ging.
Ich sagte mir:
Was nicht schadet, kann nur gut sein. Voller Optimismus ging ich ans Werk und trank Saft. Dass ich Erfolge in den nächsten Tage hätte, habe ich nicht erhofft, doch die sog. Nebenwirkungen waren plötzlich weg. Ich hatte plötzlich, und das bis heute keine MIGRÄNE mehr, konnte wie ein Murmeltier schlafen, wurde wieder lustig, einfach: meine Lebensqualität hatte sich verbessert. Mein ganzes Hautbild hatte sich zum Vorteil verändert.
Eine andere „Nebenwirkung“ war für mich ganz toll. Ich bin von Größe 50 auf Größe 40 gekommen. Nach ca. 5-6 Monaten wurde ich ruhiger, das Zittern lies nach, so dass ich mit einer Hand wieder aus einer Tasse trinken konnte ohne etwas zu verschütten. Ich ging wieder unter die Leute, und habe noch heute das Gefühl, sage es jedem was du hast und gebe jedem die Möglichkeit diesen wunderbaren Saft zu probieren.
Manchmal möchte ich es in die Welt, oder besser allen Freunden zurufen: „Trinkt NONI und es geht dir gut!“ Lasst eure Freunde wisse, was euch gut tut und mache es nicht wie ich, erst einmal abwarten, was sich so tut.
Ich wünsche jedem Menschen Gesundheit und Gottes Segen.
Gertrud Schneider
Lindau / B. (Germany)
Maria L. aus Mannheim - Kopfschmerzen und Schwindelanfälle
Auch Ärzte können sich irren. Die Natur sehr selten
Mein Name ist Maria L., wohne in Mannheim - Rheinau und möchte Ihnen meine Geschichte erzählen, weil ich damit Tausenden von Menschen wieder Mut machen will.
Mein Leidensweg begann 1977/78 mit permanent starken Kopfschmerzen, Schwindelanfällen und ein Krankenhausaufenthalt, bei dem man nichts feststellen konnte.
Auch ein Problem mit meiner Wirbelsäule konnte 1990 nur mit Schmerzmittel behandelt werden und gipfelte als Aussage der Ärzte mit dem Satz, dass man da nichts machen kann. Später kamen Arthrose in den Knien dazu. Bei einer Endoskopie wurde eine „ Knochenglatze festgestellt, bei der kein Knorpel mehr vorhanden ist. Auch ein Glättungsversuch scheiterte was zur Folge hatte, dass aus dem stark geschwollenen Knie Wasser entfernt werden musste.
Im Jahre 2000 wurde ich an der Halswirbelsäule operiert und beim Absaugen des Blutes während der Operation wurden die Stimmbänder im Rachenraum beschädigt. Es dauerte 7-8 Wochen, bis die Sprache wieder zurückkehrte. Eine Operation brachte eine bedingte Erleichterung. Dann wieder unglaubliche Schmerzen, die auch durch starke Schmerzmittel und Medikamente nicht zurückgingen. Die Folge dieser unerträglichen Schmerzen waren Schweißausbrüche jede Nacht. Ich musste 2 – 3 mal die Unterwäsche wechseln und konnte zum Teil nur mit einem Handtuch im Bett liegen. Ich konnte fast keine Nacht mehr durchschlafen. Weder mein Hausarzt noch meine Frauenärztin konnten mir helfen bzw. wussten, wie es weiter geht. Sämtliche Werte wie u.a. Cholesterin, Leber waren im Keller. Die Entzündungen im Blut gingen nicht zurück.
Im Jahr 2001 verlor ich aufgrund der vielen Medikamente den Geschmackssinn. Mein Blutdruck war durch die vielen Medikamente sehr hoch, was täglich zu Schwindel und Unwohlsein führte. Ich war psychisch am Ende was zur Folge hatte, dass ich Angst bekam, Krebs zu bekommen.
Aufgrund von 2 Bandscheibenvorfällen konnte ich nur noch mit Stock und später Gehhilfen höchstens 100 Meter laufen. Die Halswirbelsäule hat durch den Druck sehr stark den Herzmuskel belastet, was wiederum zu Angstzuständen führte.
Im Februar 2004 erhielt mein Mann im Budoclub von Schwetzingen von seinem Freund, Ernst F. zur Information das Heft von Dr. N. Solomon. Im März besuchte er zum Erstenmal einen Informationsstammtisch von Tahitian NONI in Schwetzingen. Die Erfahrungsberichte und Produkterlebnisse von anwesenden Tahitian NONI Trinkern klangen für meinen Mann wie im Märchen. Noch im gleichen Monat, nachdem meine Kopfschmerzen wieder unerträglich wurden, brachte mein Mann einen Karton Tahitian NONI mit.
Ich begann sofort zu trinken und kann heute nach über 3 Monaten folgende Tatsachen feststellen:
FAZIT:
Arztbesuche kenne ich nicht mehr. Die dadurch gesparte Praxisgebühr investiere ich in das Beste, was man dem Körper für Geld kaufen kann: Tahitian NONI.
Dieser Bericht soll den Zweck erfüllen, dass die Menschen, die ihn lesen begreifen, welche Lebensqualität Tahitian NONI uns wieder zurückgeben kann. Wir haben nur ein Leben. Lasst nicht zu, dass es durch die Nebenwirkungen von Medikamenten zu kurz wird. Tahitian NONI ist ein Segen für die Menschen. Mein Dank gilt auch den Menschen, die uns den Saft zugänglich gemacht haben.
Mannheim, den 29.06.2004
Peter T. aus Krefeld - Gicht
Thema: Bluthochdruck und Gicht
Mein Name ist Peter T. und ich komme aus Krefeld /NRW.
Seit vielen Jahren arbeite ich im Vertrieb und habe mich seit den 90er Jahren intensiv mit Network –Marketing beschäftigt. Dort lernte ich meine Freunde Peter C., Norbert S. und Dieter W. kennen und auch schätzen.
Diese drei Herren versuchten mich für TNI zu gewinnen. Leider konnte ich mit dem Produkt „Noni“ nie eine persönliche Beziehung aufbauen. Aus den Schulungen kennen Sie sicher die These „Man soll nie aufgeben“, dies haben die drei Herren sich zu Herzen genommen und vor ca. 2 Monaten habe ich dann doch einen Vertriebspartnerantrag bei TNI gestellt.
Nun ja, jetzt hatte ich die Kiste mit den vier tollen Flaschen und habe jeden Morgen meinen Schluck genommen. Nach zwei Wochen habe ich dann meinen Sponsor Peter C. angerufen und gefragt, wann denn jetzt 'mal was geschieht. Er meinte „trink einfach weiter“.
Und was dann geschah überzeugte auch mich. Seit vielen Jahren leide ich unter Bluthochdruck und Gicht (Wer diese Schmerzen kennt, weiß, wovon ich spreche)
Nach drei Wochen Noni war die Gicht, ohne das ich zusätzlich noch Medikamente zu mir genommen habe, einfach verschwunden.
Die Tabletten für den Blutdruck konnten von zwei auf eine halbe reduziert werden. Ich bin mir sicher, wenn ich noch 15 Kg abnehme brauche ich keine Tabletten mehr und das nach fast 30 Jahren.
Ich brauche Ihnen sicher nicht weiter zu berichten, was ich jetzt von Noni und TNI halte. Ihnen wünsche ich viel Erfolg und auch solche Erlebnisse mit TNI.
Peter T.
Krefeld, 08.04.2007
Manfred Schneider, 57, Diabetes - Bluthochdruck und Polyneuropathie
Thema: Bluthochdruck und Polyneuropathie
Einen weiteren interessanten Erfahrungsbericht finden Sie auf der Seite von KIM Info-Blog.
ein Bericht von Volker Dilchert
26.09.2011
